Google – Datenkrake?
Es gibt ja immer einige Leute, die Google schlecht darstellen, weil dort viele Daten gesammelt und (gewinnbringend) verarbeitet werden.
Klar, das ganze nimmt schon ein nahezu unheimliches Ausmaß an. Doch was viele vergessen, ist dass auch versierte Internetbenutzer ihre Daten selbst freiwillig im Netz präsentieren.
Ich bin diese Woche bei ersten Tests mit Goolge Calendar und der Konnektierung mit meinem Sunbird Kalender auf Informationen gestossen, welche Google mir geliefert hat – aber ohne das zutun der Personen, welchen die Daten gehören sicherlich nicht möglich gewesen wäre.
Als ich in Google Calendar eingelogged war, benutzte ich die Suchfunktion in den öffentlichen Kalendern (so wie ich das in Erinnerung habe, muss man seinen Kalender explizit freigeben, ansonsten ist dieser geschützt). Ich habe mal aus Spaß nach verschiedensten Begriffen gesucht, unter anderem nach “Termin” und nach “SEO“.
Also mal unter uns (so viele Leser hat mein Blog ja nicht dass viele das mitbekommen): ich würde mich schon ärgern, wenn ich als SEO meine potentiellen Kunden, Termine mit diesen, Verlauf einiger Gespräche etc. im Netz drinstehen hätte. Professionell ist meiner Meinung nach was anderes. Und Datenschutz sowieso
Also, wem langweilig ist, der kann sich gerne mal auf dem Spielplatz Google Calendar austoben. Ich freue mich über weitere interessante Berichte von euch.
Nachtrag, 15.10.2007: Laut dem googlewatchblog arbeitet man bei google wohl auch daran, eine ToDo Liste in den Calendar zu implementieren. Interessant wenn man dann auch noch lesen darf, wer was in Zukunft geplant hat.
Links zum Beitrag:
Google Calendar demnächst mit ToDo-List (GoogleWatchBlog)
Google Calendar
Google Optimierung
Nützliche Information. Werde diesen Blog öfter mal besuchen
Für diesen Spam Eintrag gibt es natürlich ein nofollow von mir!
Ich hoffe die anderen zugespammten Blogs sehen das ähnlich
guter beitrag.
es stimmt, viele anwender geben private daten ja freiwillig preis.
ich finde es ein wenig lächerlich wenn manche menschen google beschuldigen private daten (anonym) zu sammeln, wenn sie selber ihr privatleben in plattformen wie meinVZ, studiVZ, myspace oder blogs darlegen.
(das mit dem blog sollte keine anspielung auf diesen hier sein!)
Mfg